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Selbstfürsorge

Wie viele Menschen kennst du, die aktuell an ihren Grenzen sind, nahe dran oder bereits darüber?

Kennst du auch die Erklärungen dieser lieben Menschen, die so viel leisten? Die guten Gründe, warum sie sich jetzt nichts Gutes tun können? Warum sie sich nicht auch noch Zeit für Körper, Geist und Energiehaushalt nehmen können?

Ich denke, wir alle kennen diesen Zustand und das Gefühl, dass jetzt nichts und niemand helfen kann und es wirklich keine Zeit oder andere Ressource gibt für noch was. So gerne möchte ich diesen Menschen sagen:

Wenn irgendwie möglich, halte täglich 1 Minute inne.

🌱Spüre die Erde unter dir.
👃Nimm deinen Atem wahr.
❤️Fühle deinen Herzschlag.

Und noch viel lieber würde ich nachhaltig etwas beitragen. So so gerne.
Manchmal ist es einfach noch nicht der richtige Moment.

Kennst du einen Menschen, dem du so gerne helfen würdest, dies zur Zeit aber (noch) nicht möglich ist?

Ich kenne einen. In meinem nahen Umfeld ist so ein Mensch. Ich möchte ihm helfen. Ich spüre ihn so gut. Das Herz schmerzt, wenn ein sehr nahestehender Mensch konstant an seinem Limit lebt und seine Grenzen laufend überschreitet. Insbesondere, wenn es ein sehr feinfühliger, sensibler Mensch ist, der so viel Gutes in sich trägt, so viel spürt, wahrnimmt und gibt.

Wir sehen uns selten. Wenn wir uns sehen, ist er öfter auch offen, darüber zu sprechen. Er erkennt seine Überlastung und hat auch körperliche Symptome. Sobald es im Gespräch um mögliche nächste Schritte und Handlungen geht, winkt er ab. Das geht nicht auch noch. Er wisse, es wäre gut, aber…

Was tust du in dieser Situation? Kennst du etwas, das sich bereits bewährt hat?

Normalerweise versuche ich, dem Menschen aktiv zu helfen, ihn von etwas zu überzeugen, wovon ich überzeugt bin, dass es ihm helfen könnte. Ich habe da eine grosse innere Kraft. Eine Kraft, die das Leiden eines Menschen sofort beenden möchte. Denn, mein eigener Schmerz wird getriggert und veranlasst mich dazu, den Schmerz von anderen fernhalten zu wollen.

Wenn ich hineinfühle und reflektiere, zeigt sich mir noch ein anderer Weg. Ein Weg, den ich bereits seit meiner Kindheit kenne. Denn meine Mutter hat ihn mir vorgelebt. Zuhören und annehmen, was ist. Einfach da sein, ohne den Menschen beeinflussen zu wollen.

Ich versuche nun, mein natürliches Bedürfnis, aktiv zu helfen und das Annehmen sowie im Hintergrund da sein zu vereinen.

Ich schenkte ihm kleine Stärkerli und eine Überraschungskarte. Er darf etwas auswählen. Irgendwann. Wenn er mag. Es ist auch ok, wenn nicht. Durch eine Kundin bin ich auf eine weitere Idee gekommen😊:

5 Minuten Selbstfürsorge

In der 5 Minuten Selbstfürsorge klinkt man sich täglich 5min aus. Der Stresspegel wird sofort gesenkt. Man muss nirgends hingehen. Es gibt keinen äusseren Druck. Man muss jetzt, wo alles zu viel ist, nicht darüber sprechen. Man darf 5 Minuten täglich einfach sein.

Wenn du mehr darüber lesen möchtest, dann klicke hier: 5 Minuten Selbstfürsorge

 

Würdest du das dem lieben Menschen, den du kennst und der aktuell an seinen Grenzen ist, auch empfehlen?

Welche weiteren Ideen hast du?

 

In Liebe und Ruhe
Tatjana💗